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THEMA: Arabische Opfer des Nationalsozialismus

Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #499

als araber wird noch heute von den deutschen und franzosen alles definiert was aus einer bestimmten zone aus nordafrika kommt und es ist den damen und herren ,da ziemlich egal ob einer der bewerteten Stämme au t tamarrest oder juba in nubien komm .bei diesem thema ist die pietät zu wahren ,da gerade die kinder der nordafrikanischen legionen unter den franzosen mit deutschen frauen ,den späteren euthanasieprogrammen zum opfer fielen.So wqar es bis vor jahren noch sitte dem kind einen deutschen namen mitzugeben ,aus angst die zeiten könnten sich wieder ändern ..auch da lassen deutsche geschichtsbücher sehr sehr viele lücken offen.papon wurde für den judenmord verurteilt ,bis heute nicht für den mord an den nordafrikanern . gerechtigkeit ,würde und die wahrheit wem steht das zu ? !
und ihr die ihr alle kinder habt ..duale kinder lest euch das genau durch..das war früher nicht so ,zwanzig jahre früher geboren und die zeiten machten einen strong nicht weich!!!!da wehte der Wind unsereinem ins Gesicht!der pass lag stets griffbereit..unterm kopfkissen..
www.wsws.org/de/2002/okt2002/papo-o01.shtml

8) Vgl. Belkacem Recham, Les Musulmans Algériens dans l’armée francaise (1919–1945), Paris 1998, S.207ff. Sieha auch Uwe Mai, Kriegsgefangen in Brandenburg. Stalag III A in Luckenwalde 1939–1945, Berlin 1999, S.147ff.
(9) Vgl. Benjamin Stora, Histoire politique de l’immigration algérienne en France (1922–1962), Paris 1991, S.204ff






Gerhard Höpp
Im Schatten des Mondes. Arabische Opfer des Nationalsozialismus (1)

Vor etwa zehn Jahren schrieb Ina Friedman in der Einleitung zu ihrem Buch "The Other Victims": "Fünfzig Jahre nach dem Holocaust glauben viele Leute, daß nur Juden Opfer der Nazis waren. Das ist nicht richtig. Während sechs Millionen Juden im Holocaust getötet wurden, wurden auch fünf Millionen Christen mit Vorbedacht von den Nazis umgebracht" (2). – Muslime, Hindus, Buddhisten oder Shintoisten, gar Atheisten, um im Sprachgebrauch der Autorin zu bleiben, befinden sich scheinbar außerhalb ihres Gesichtskreises. Dieser Umstand soll hier weniger Kritik auslösen als vielmehr die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie wenig offenbar Menschen außerhalb der christlich-jüdischen Zivilisation als Betroffene, namentlich als Opfer nationalsozialistischer Herrschaft an- und wahrgenommen werden. Das schließt Araber, um die es hier geht, und andere Angehörige afrikanischer und asiatischer Völker ein, die sich zwischen 1933 und 1945 im Herrschafts- und Einflußbereich des Nationalsozialismus befanden. Ihre Begegnungen mit ihm haben – ganz im Gegensatz zu jenen der Täter wie des notorischen "Großmuftis von Jerusalem", Amin al-Husseini – im kollektiven Gedächtnis der Völker – auch der eigenen – keinen festen Platz gefunden; ihr Leiden unter ihm und auch ihr Kampf gegen ihn befinden sich gewissermaßen im "Schatten des Mondes".
Dafür gibt es Gründe.
Neben dem eingeschränkten kulturellen, historischen und politischen Horizont ist die augenscheinlich immer noch nicht ausreichende Vorstellungskraft von der Totalität des Zugriffs und von der Vielfalt der Verfolgungs- und Repressionsmethoden des Nationalsozialismus zu nennen. Hinzu kommt, daß die Erinnerungen nichtjüdischer und nichtchristlicher bzw. außereuropäischer Opfer nationalsozialistischer Unterdrückung – im Unterschied zu denen der Täter – nur sehr selten aufgeschrieben und so gut wie gar nicht verbreitet wurden, und in den publizierten Erinnerungen ihrer europäischen Leidensgefährten finden sich nur wenige Hinweise auf sie und ihr Schicksal. Das gilt auch für die arabischen Opfer.

Zu diesen allgemeinen "Gefährdungen der Erinnerung" (3) trat im Kontext des arabisch-israelischen Konflikts eine Geschichts- und Erinnerungspolitik, die unter anderem durch "Opfermonopolisierung" (4) versucht, auch das Leiden von Angehörigen der jeweils anderen Seite durch den Nationalsozialismus gering zu schätzen, zu ignorieren oder sogar zu leugnen. Das hat dazu beigetragen, das zumindest über die arabischen Opfer (und auch Gegner) des Nationalsozialismus nicht geredet wird: Es gibt zwar einen Diskurs der arabischen Täter, aber keinen der arabischen Opfer.

Wir sind also, wenn wir so etwas wie historische Gerechtigkeit erstreben wollen, auf eine "Rekonstruktion" der Erinnerung an sie angewiesen. Dafür stehen uns Quellen, meist Archivalien, zur Verfügung, die zum größten Teil von ihren Verfolgern und Peinigern stammen. Bei ihrer Auswertung begegnet man weiteren "Gefährdungen der Erinnerung". Die auffälligste ergibt sich aus dem Umstand, daß in diesen Quellen Araber ebenso wie Angehörige anderer afrikanischer und asiatischer Völker in der Regel als Staatsangehörige der jeweiligen Kolonialmächte genannt werden, also kolonialistisch "codiert" sind; sie erscheinen darin vor allem als "Franzosen", seltener als "Spanier" und "Italiener". Ihre Identifizierung ist folglich nur über Namen und Geburtsorte möglich.

Vor diesem Hintergrund habe ich in den zurückliegenden Jahren vor allem in belgischen, deutschen und österreichischen Archiven nach arabischen Opfern des Nationalsozialismus recherchiert (5). Ich meine damit Menschen, die besonders in Deutschland und im besetzten Europa unmittelbare und meist lebensbedrohende, auf jeden Fall extreme Begegnungen mit dem nationalsozialistischen Repressionsapparat hatten. Die Quellen lassen bisher sieben Repressionssituationen bzw. Opfergruppen erkennen, die kaum oder gar nicht untersucht worden sind. Ich nenne sie nur stichwortartig und anhand von wenigen Beispielen; sie erscheinen in einer Reihenfolge, die die Chronologie der Situationen und den mit ihnen verbundenen, synchron ansteigenden Leidensdruck der Betroffenen berücksichtigt.

1. Die alltägliche Belästigung und Verfolgung arabischer Migranten in Deutschland und Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg.
Im Januar 1932 informierte das ägyptische Konsulat die Sicherheitsbehörden in Wien davon, daß Nationalsozialisten ägyptische Studenten in Graz angepöbelt und verprügelt hatten und daß "merkwürdigerweise" nur die Ägypter von der Polizei festgenommen worden waren. Die Behörden veranlaßten eine gerichtliche Untersuchung, die mit dem Freispruch der nationalsozialistischen Täter endete; sie sah jedoch davon ab, das Konsulat davon zu unterrichten, "solange dieses auf die Sache nicht von selbst zurückkommt". Ein Beamter hatte übrigens hinter die Namen von drei der bei dem Überfall verletzten Ägypter mit Bleistift das Wort "Jude" geschrieben. Im Februar 1934 beklagte sich die ägyptische Gesandtschaft in Berlin beim Reichsinnenministerium darüber, daß ein ägyptischer Student in einem Tübinger Tanzlokal angepöbelt worden war; weil er "schwarz" und von "niedriger Rasse" sei, dürfe er nicht mit einer "Deutschen" tanzen, hatte der Täter gemeint und zugeschlagen. Er blieb straffrei. Bereits im Juli 1933 hatten die Diplomaten angefragt, ob das in der selben Stadt verfügte Verbot für "Fremdrassige", die öffentlichen Freibäder zu benutzen, auch für Ägypter gelte; im Mai 1934 teilte ihnen das Auswärtige Amt mit, das Verbot beschränke sich auf "Juden".

2. Die Sterilisierung der sog. Rheinland-Mischlinge.
Im Frühjahr 1937 verfügte eine am Sitz der Gestapo in Berlin gebildete Sonderkommission die "unauffällige Sterilisierung der Rheinlandbastarde". Das waren Kinder und Jugendliche, die während der französischen Rheinlandbesetzung in den zwanziger Jahren von "farbigen" Soldaten, darunter Nordafrikanern, und deutschen Frauen gezeugt worden waren. Unter ihnen, etwa 600 Personen, waren zahlreiche Kinder von Marokkanern, sog. Marokkaner-Mischlinge (6). Sie wurden im Sommer 1937 als Träger "artfremden Blutes" unfruchtbar gemacht (7)

3. Die Internierung arabischer Migranten bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
Unmittelbar nach Beginn des Krieges wurden in Deutschland, im annektierten Österreich und im besetzten Polen Angehörige sogenannter Feindstaaten interniert. Unter ihnen waren über 100 Araber, vor allem Ägypter, auch Iraker, Libanesen und Algerier. Die Ägypter wurden auf Anordnung Himmlers als Geiseln für die von den Briten in Ägypten internierten Deutschen auf die Wülzburg bei Nürnberg gebracht – "in dem Verhältnis, daß auf je einen in Ägypten internierten Deutschen zwei Ägypter bei uns" kommen. In Freiheit sollten nur diejenigen bleiben, "deren Tätigkeit uns nachweisbar von Nutzen ist". Die Internierten wurden erst im Juni 1941 mit propagandistischem Lärm aus dem Lager entlassen; einige waren schwer erkrankt, andere wurden anderswo eingesperrt.

4. Die Kriegsgefangenschaft arabischer, namentlich nordafrikanischer Soldaten des französischen Heeres.
Das Schicksal dieser großen Opfergruppe ist von der Forschung bisher kaum untersucht worden (8). Obwohl separat von den "weißen" französischen Gefangenen untergebracht, ist die Identifizierung der Araber als eigene Gruppe allerdings schwierig, weil sie von den Deutschen zusammen mit Senegalesen und Madegassen meist pauschal als "Schwarze und Farbige" registriert wurden. Die Mehrheit befand sich in sog. Frontstalags in Frankreich und Belgien, also außerhalb der Grenzen des Reiches; 1940 sollen es über 67000, 1944 noch etwa 30000 gewesen sein; etwa 10000 befanden sich in deutschen und österreichischen Stalags. Über ihre Lebensbedingungen ist wenig bekannt. Eine bevorzugte Behandlung aus propagandistischen Gründen wie im Ersten Weltkrieg fand, obwohl von zivilen Stellen im Reich gelegentlich gefordert, nicht statt. Sicher ist nur, daß die Mortalität vor allem in den Stalags außerordentlich hoch war, weswegen ab 1942 viele Gefangene "aus klimatischen Gründen" in südfranzösische Lager verlegt wurden.

5. Die Anwerbung und Verpflichtung arabischer Arbeiter in Frankreich und Nordafrika.
Auch zu dieser großen Opfergruppe wurde kaum geforscht (9). 1943 sollen allein etwa 40000, 1944 etwa 60000 Algerier für das nationalsozialistische Deutschland gearbeitet haben. Davon war ungefähr je ein Drittel für die Organisation Todt und für französische Subunternehmen in verschiedenen Teilen des Reiches und des besetzten Europa tätig; ein Drittel bestand aus ehemaligen Kriegsgefangenen, deren Status in den von Zivilarbeitern geändert worden war. Von 1941 bis 1943 wurden unter den Arabern in Frankreich und – bis zur Landung der Alliierten im November 1942 – auch in Nordafrika "Freiwillige" angeworben. Mit der Einführung des "Service de travail obligé" durch das Vichy-Regime im Februar 1943 wurden nun auch arabische Arbeitsmigranten in Frankreich zur Arbeit für Deutschland gezwungen. Ihre Arbeits- und Lebensbedingungen verschlechterten sich rapide. Es gibt Belege dafür, daß sich schon Ende 1942 die Lage der bei I.G. Farben in Auschwitz-Monowitz beschäftigten algerischen und marokkanischen Zivilarbeiter jener der dort inhaftierten KZ-Häftlinge angeglichen hatte. Die Sterblichkeit war hoch. Die Folge des Arbeitszwangs und der verschärften Ausbeutung waren rapide zunehmende Fluchtversuche und Verstöße gegen die "Arbeitsordnung".

6. Die polizeiliche und juristische Verfolgung von Arabern im Reich und im besetzten Europa.
Seit 1943 nahm die polizeiliche und juristische Verfolgung von Arabern im Reich und in den besetzten Gebieten deutlich zu; das belegen u.a. Einträge in Fahndungsbüchern, Akten der Staatsanwaltschaften und Zugangsbücher der Gefängnisse und Zuchthäuser. In den etwa 70 Fällen, die ich bisher untersucht habe, waren vor allem arabische Arbeitsmigranten und Zivilarbeiter sowie Kriegsgefangene die Verfolgten. Unter den Migranten, die bereits vor 1939 ins Reich und nach Österreich gekommen waren, gab es aktive Gegner des Nationalsozialismus, die u.a. wegen "Hochverrats" zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt wurden; ein arabischer Student wurde wegen "Beihilfe zur Fahnenflucht" eines Wehrmachtsangehörigen in ein Konzentrationslager eingeliefert. Die verpflichteten Zivilarbeiter wurden meist wegen "Arbeitsbummelei", "Arbeitsverweigerung" und "Verlassen des Arbeitsplatzes" verurteilt, aber auch wegen "Diebstahls" und "Brotmarkenfälschung". Die zuletzt genannten, oft aus Hunger begangenen Delikte wurden als "Kriegswirtschaftsverbrechen" bewertet und mit Zuchthaus, sogar mit dem Tode bestraft. In mehreren Fällen wurden "Arbeitsvertragsbrüchige" in sog. Arbeitserziehungslager der Gestapo eingewiesen, "Arbeitsscheue" und "Volksschädlinge" in Konzentrationslager. "Diebstahl" wurde auch Kriegsgefangenen vorgeworfen; hinzu kamen "Meuterei", "Körperverletzung" und "Vergewaltigung", also Straftaten, die besonders durch ihre elende und isolierte Situation begünstigt wurden. Die Sterberate der arabischen Gefängnishäftlinge war hoch.

7. Arabische Häftlinge in nationalsozialistischen Konzentrationslagern.
Diese Opfergruppe stand im Mittelpunkt meiner Recherchen (10). Ich habe bisher über 450 Häftlinge namentlich ermitteln können. Es gab sie in allen Konzentrationslagern: in Auschwitz (34), Bergen-Belsen (21), Buchenwald (149), Dachau (84), Flossenbürg (39), Groß-Rosen (12), Mauthausen (62), Mittelbau-Dora (40), Natzweiler (37), Neuengamme mit Außenlager Aurigny (110), Ravensbrück (25), Riga-Kaiserwald (1), Sachsenhausen (42), Stutthof (3), Warschau (2) und Wewelsburg (2) sowie im SS-Sonderlager Hinzert (3), im Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck (7) und im Vernichtungslager Majdanek (4). Die Mehrheit stammte aus Nordafrika – aus Algerien (247), Marokko (27) und Tunesien (22); einige kamen aus Ägypten (5), dem Irak (4), Libanon (1), Palästina (4) und Syrien (1). Von 141 Häftlingen konnte die Herkunft noch nicht festgestellt werden. Die meisten waren Muslime. In Buchenwald, Flossenbürg und Ravensbrück waren auch Frauen inhaftiert.
Die Quellen geben nur wenige Hinweise auf die Gründe für die Einweisung dieser Menschen in die Lager. Mindestens fünf sind aber erkennbar:
1. Die Teilnahme am Widerstandskampf gegen die Nazis in der französischen Résistance oder seine Unterstützung. Solche Häftlinge waren oft aufgrund des "Nacht-und-Nebel-Erlasses" verhaftet und, mit der SS-Kategorie "NN" versehen, vor allem in die Lager Groß-Rosen, Mauthausen, Natzweiler und Hinzert verbracht worden, wo sie isoliert und einer "Sonderbehandlung" unterzogen wurden.
2. Die Geiselnahme von Sympathisanten der Widerstandsbewegung. Diese Menschen wurden v.a. seit Frühjahr 1944 aufgrund des sog. Sperrle-Befehls verhaftet und meist nach Neuengamme gebracht, wo die Sterblichkeit der Gefangenen besonders hoch war.
3. Die Teilnahme an der Verteidigung der Republik im Spanischen Bürgerkrieg. Die meisten der mit der SS-Kategorie "Rotspanier" versehenen Häftlinge, unter ihnen Araber, kamen vorzugsweise nach Mauthausen.
4. Die Zugehörigkeit zum Judentum. Abgesehen von den sog. Austauschjuden aus Jemen und Libyen in Bergen-Belsen (11), befanden sich vor allem Juden aus Algerien unter den arabischen Häftlingen. Ich fand allerdings nur relativ wenige, die aus Drancy kamen und die SS-Kategorie "Jude" erhielten. Vermutlich wurden manche von ihnen für Muslime oder Christen gehalten oder vielleicht sogar ausgegeben, was sie vor einem schlimmeren Schicksal bewahrt haben mag.
5. Die große Mehrheit der Häftlinge waren ehemalige Zivilarbeiter und Kriegsgefangene aus dem Reich und den besetzten Gebieten, v.a. aus Frankreich; sie waren aus den bereits erwähnten Gründen und infolge von "Auskämmaktionen" und "Säuberungen" in die Lager eingeliefert wurden.
Die Haftbedingungen der Araber, über die kaum Details bekannt sind, dürften denen der anderen nichtjüdischen, nichtpolnischen und nichtrussischen Häftlinge ähnlich gewesen sein; das gilt auch für ihre Sterblichkeitsrate von ca. 20 Prozent.
Gelegentlich wird die Frage nach "rassischen" Gründen für die nationalsozialistische Verfolgung von Arabern gestellt und verneint (12). Was die Einlieferung in Konzentrationslager und andere Haftanstalten betrifft, so habe ich in der Tat nicht den Eindruck gewonnen, daß ihre Zugehörigkeit zu einer – wie es im Nazi-Jargon hieß – "Rasse artfremden Blutes" dafür ausschlaggebend gewesen war und eine "Sonderbehandlung" bewirkt hätte: Die meisten Araber waren auf gleiche Weise wie Millionen anderer Menschen den Nazis in die Hände gefallen und ihrem alltäglichen Terror ausgesetzt. Dieser Terror war allerdings rassistisch strukturiert, und das bekamen auch Araber zu spüren: Arabische Migranten waren, wie erwähnt, wegen Zugehörigkeit zu "einer niederen Rasse" angegriffen worden. Kinder von Arabern wurden als Träger "artfremden Blutes" sterilisiert. Arabische Kriegsgefangene sollten als "Farbige" grundsätzlich außerhalb der Reichsgrenzen gehalten sowie in den Lagern von den "Weißen" getrennt werden. Bei juristischer Verfolgung von arabischen Straftätern hat sich ihre "Farbigkeit" nachweislich als strafverschärfend erwiesen, und Menschen wie die "Asoziale" Lucie M. waren, mit der SS-Kategorie "Marokkanermischling" versehen, eindeutig aus rassistischen Gründen ins KZ Ravensbrück eingeliefert worden.

Anmerkungen:
(1) Eine englische Fassung des Textes wurde auf dem Workshop "Arab Encounters with National Socialism" vorgetragen, der am 17. und 18.9.2002 im Zentrum Moderner Orient, Berlin, stattfand.
(2) Ina R. Friedman, The Other Victims: First-Person Stories of Non-Jews Persecuted by the Nazis, Boston u.a. 1990, S.1
(3) Vgl. Jan Assmann, Die Katastrophe des Vergessens. Das Deuteronium als Paradigma kultureller Mnemotechnik. In: Aleida Assmann/Dietrich Harth (Hg.), Mnemosyne. Formen und Funktionen der kulturellen Erinnerung, Frankfurt/M. 1991, S.344
(4) Vgl. Tom Segev, "Der Holocaust gehört in seinen historischen Kontext". In: Universitas 51(1996), S.90
(5) Sofern keine Quellen angegeben sind, basieren die Ausführungen auf Daten von Archiven und KZ-Gedenkstätten, denen ich ausdrücklich für ihre Hilfe danke.
(6) Vgl. Wolfgang Abel, Über Europäer-Marokkaner- und Europäer-Annamiten-Kreuzungen. In: Zeitschrift für Morphologie und Anthropologie 36(1937), S.311ff.
(7) Vgl. Reiner Pommerin, "Sterilisierung der Rheinlandbastarde". Das Schicksal einer farbigen deutschen Minderheit 1918–1937, Düsseldorf 1979, S.78ff.
(8) Vgl. Belkacem Recham, Les Musulmans Algériens dans l’armée francaise (1919–1945), Paris 1998, S.207ff. Sieha auch Uwe Mai, Kriegsgefangen in Brandenburg. Stalag III A in Luckenwalde 1939–1945, Berlin 1999, S.147ff.
(9) Vgl. Benjamin Stora, Histoire politique de l’immigration algérienne en France (1922–1962), Paris 1991, S.204ff.
(10) Aufsätze dazu befinden sich bei den "Princeton Papers" und "asien, afrika, lateinamerika" im Druck.
(11) Vgl. Rachel Simon, It Could Be Happened There: The Jews of Libya During the Second World War. In: Africana Journal 16(1994), S.391ff.
(12) Vgl. Hermann L. Gremliza, "Ein skandalöser Text". In: Israel, die Palästinenser und die deutsche Linke, Wuppertal 2002, S.58
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #502

Aguni bei allen Respekt, wer denken Sie, würde sowas durchlesen.
Versuchen Sie das, wenn Sie schon einen Thread erstellen, kurz zusammenzufassen oder zeigen Sie uns den Link und gut ist. Wenn Sie Prognosen/Meinung darüber haben, dann teile Sie sie uns mit, dann können wir sicherlich darüber diskutieren. Besonders junge Leute schreckt so viel text ab. :P
Natürlich habe ich nichts gegen das lesen, aber nur sowas ist eben nicht mein Genre.
Ansonsten sind Sie sehr gut Informiert über Algerien etc. ;-)

Generell finde ich, dass man hier Forenregeln machen sollte. Das würde vieles übersichtlich machen und man müsste sich an Regeln halten. Zum beispiel finde ich es nicht glatt Professionell, wenn man hier dauernd spamt oder hier zu viele Videos reinpostet, ohne sichtliche Erklärung. Natürlich bin ich nicht der Chef, aber nun ja, sowas stelle ich mir unter einen guten Forum vor.
Zum zweiten was ich zu bemängeln habe ist, dass hier besonders die User sich unbedingt an das was in den Threads geschrieben wird, halten müssen. Jegliche andere Kommentare fallen dann unter Spam.

Vielleicht findet mich jetzt der eine oder andere als Spießer, aber nun ja, ich möchte Elmilia helfen, dass er ein bisschen davon umsetzt um professioneller zu werden.

Ansonsten Salamourlikum


mfg Zidane

EDIT: Übrigens, als Verbesserungsvorschlag würde ich noch meines Erachtens noch dazu nehmen, dass man eine einheitliche Sprache benutzt. Es heißt ja Algerien-Heute und nicht anders. Außenstehende die keine Französisch oder Arabisch verstehen, finden das nicht so prickelnd.
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #504

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kann Dir nur zustimmen Zidane,
übrigens, unter die Registerkarte "Regeln" gibt es schon die 1. Fassung für die AH-Forum-Regeln

salve!
Zidane schrieb:
Aguni bei allen Respekt, wer denken Sie, würde sowas durchlesen.
Versuchen Sie das, wenn Sie schon einen Thread erstellen, kurz zusammenzufassen oder zeigen Sie uns den Link und gut ist. Wenn Sie Prognosen/Meinung darüber haben, dann teile Sie sie uns mit, dann können wir sicherlich darüber diskutieren. Besonders junge Leute schreckt so viel text ab. :P
Natürlich habe ich nichts gegen das lesen, aber nur sowas ist eben nicht mein Genre.
Ansonsten sind Sie sehr gut Informiert über Algerien etc. ;-)

Generell finde ich, dass man hier Forenregeln machen sollte. Das würde vieles übersichtlich machen und man müsste sich an Regeln halten. Zum beispiel finde ich es nicht glatt Professionell, wenn man hier dauernd spamt oder hier zu viele Videos reinpostet, ohne sichtliche Erklärung. Natürlich bin ich nicht der Chef, aber nun ja, sowas stelle ich mir unter einen guten Forum vor.
Zum zweiten was ich zu bemängeln habe ist, dass hier besonders die User sich unbedingt an das was in den Threads geschrieben wird, halten müssen. Jegliche andere Kommentare fallen dann unter Spam.

Vielleicht findet mich jetzt der eine oder andere als Spießer, aber nun ja, ich möchte Elmilia helfen, dass er ein bisschen davon umsetzt um professioneller zu werden.

Ansonsten Salamourlikum


mfg Zidane

EDIT: Übrigens, als Verbesserungsvorschlag würde ich noch meines Erachtens noch dazu nehmen, dass man eine einheitliche Sprache benutzt. Es heißt ja Algerien-Heute und nicht anders. Außenstehende die keine Französisch oder Arabisch verstehen, finden das nicht so prickelnd.
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #506

ich soufiane, finde aguni sehr in ordnung in diesen forum, sie schreibt viel oder wenig, aber sie schreibt, sie ist immer akfiv hier sie meldet sich und beteiligt sich in guten oder schlechten themen.
anderen verstecken sich immer als gäste und saugen alle informationen, und hinterher beschweren sich, wir haben über 40 mietglieder aber nur 4 oder 5 die hier regelmässig schreiben.
und ganz erlich zu junge leute möchte ich sagen, es ist nicht schlim wenn mann die geschichte algerien nicht kennt, es ist auch nicht schlim wenn euch algerische gaschichte nicht interessiert, aber bitte nicht mekern, sondern einfach schreiben was euch gefehlt, was euch mit einander bindet von themen die zu algerien gehören oder algerier überhaubt in ganzen welt, auch nicht algerische vorum benutzer hören wir gerne,

ihr schreibt nicht und ihr lässt anderen nicht schreiben, was sol das hier?
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #507

Schreiben heißt also, aus Wikipedia endlose Texte zu kopieren? Wäre es nicht klüger uns den Link zu zeigen und dann eventuell seinen Standpunkt zu verteidigen, die in einer Meinung ausfallen könnte? Und ich mein ja, wenn es keine Wikipedia Texte sind, muss man die halt so komprimieren, dass sie lesbar also sprich zu verstehen sind. Nicht jeder hat ja so ein ausgefallenes Sprachvokabular wie Aguni ;). Zu viel Text ist manchmal nicht gut, lieber ein kleiner aber verständlicher mit allen wichtigen Punkten!

Ich hab keinerlei Kritik an euch verübt (Verbesserungsvorschläge; Kritik ist was anderes) und natürlich interessiert mich Algerische Geschichte, aber lesen kann ich auch. Man muss ja hier nicht, nur weil man angemeldet ist, die ganze Zeit Sachen posten oder?

Nichts gegen dich Sofiane, habe nur Elmilia Tipps gegeben und schließlich meine ich es nur gut. Aguni ist natürlich ein super Mensch, aber man muss halt Verbesserungen annehmen und entsprechend darauf reagieren...

LG Zidane :)
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #511

Zidane schrieb:
Schreiben heißt also, aus Wikipedia endlose Texte zu kopieren? Wäre es nicht klüger uns den Link zu zeigen und dann eventuell seinen Standpunkt zu verteidigen, die in einer Meinung ausfallen könnte? Und ich mein ja, wenn es keine Wikipedia Texte sind, muss man die halt so komprimieren, dass sie lesbar also sprich zu verstehen sind. Nicht jeder hat ja so ein ausgefallenes Sprachvokabular wie Aguni ;). Zu viel Text ist manchmal nicht gut, lieber ein kleiner aber verständlicher mit allen wichtigen Punkten!

Ich hab keinerlei Kritik an euch verübt (Verbesserungsvorschläge; Kritik ist was anderes) und natürlich interessiert mich Algerische Geschichte, aber lesen kann ich auch. Man muss ja hier nicht, nur weil man angemeldet ist, die ganze Zeit Sachen posten oder?

Nichts gegen dich Sofiane, habe nur Elmilia Tipps gegeben und schließlich meine ich es nur gut. Aguni ist natürlich ein super Mensch, aber man muss halt Verbesserungen annehmen und entsprechend darauf reagieren...





Zidane ,
Der Text war nicht aus Wiki sondern von woanders ,du hast ihn nicht gelesen ,hättest du das wärst du nämlich zornig geworden oder endlos traurig ..


demnach hast du nun aber ein Geschichtsdefizit ...nicht mein problem du bist nicht mein sohn...

Ich würde verhungern wenn ich alles mit eigenen Worten posten würde
So ,dann diskuttieren wir das mal aus.Mit dem Text rette ich in aller Regel Algerien den Hintern
1 Frage an dich ,ihr wollte ja diskuttieren ...Worin besteht der Unterschied zwischen ALGERIEN UND DEM NAHEN OSTEN IN DER ZEIT ZU ende des dritten Reiches?

Nein ich bin absolut kein super Mensch.Du musst nicht schleimen ...Ich bin ein Kind der Rache..Möchtest du wissen was meine Mutter über Toulouse sagte?Oder ist das unintressant was die Alten sagen ?Frag mich bitte ,das verdient einen eigenen Tread.

für Elli ..
Kernkompetenzen und Professionalisierung des pädagogischen Personals
in Internetforen,
in den grossen langlebigen internetforen ist es sitte ,das jede sparte einen admin hat..der verbesseren kann ,helfen ,anregen ,sperren zb.warte mal ab ,bis die westsahara richtig autonom wird ,welchen zulauf du dann an nationalen m6 fans hast..
wenn man zb keine ahnung hat postet man nichts,man schweigt oder wartet bis man den stoff aufgeholt hat..

elmilia ,ich kann dir in nichts reinreden ,wir sind nicht verheiratet ,du heisst auch nicht ait ahmed.Hier jetzt mein Vorschlag ,hole dir den aus dem Aures als Coadmin mit an Board..er hat ahnung von geschichte .politk und musik..zum übersetzen von franz texten soufi fragen..fertig ..

vier augen sehen mehr wie zwei ,,
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #513

aguni schrieb:
Zidane ,
Der Text war nicht aus Wiki sondern von woanders ,du hast ihn nicht gelesen ,hättest du das wärst du nämlich zornig geworden oder endlos traurig ..,
Ich habe den Text gelesen. Und 2. ist es mir egal von wo du es kopiert hast. Kopiert ist kopiert. Ich meinte mit Wikipedia ein allgemein Spruch...
aguni schrieb:
demnach hast du nun aber ein Geschichtsdefizit ...nicht mein problem du bist nicht mein sohn...,

Natürlich bin ich nicht dein Sohn und 2. ich weiß eine menge über Geschichte.

aguni schrieb:
Nein ich bin absolut kein super Mensch.Du musst nicht schleimen ...Ich bin ein Kind der Rache..
1. Ich schleime ich nicht. 2. Musst du nicht beleidigend werden 3. Loben wird heutzutage nicht mehr geachtet.
aguni schrieb:
wenn man zb keine ahnung hat postet man nichts,man schweigt oder wartet bis man den stoff aufgeholt hat..
Muss nichts einholen, bist nicht mein Chef.
aguni schrieb:
Möchtest du wissen was meine Mutter über Toulouse sagte?.
Interessiert mich nicht.

So, da möchte man ein bisschen helfen und Verbesserungen anregen, da bekommt man das.
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #514

Zidane schrieb:
aguni schrieb:
Zidane ,
Der Text war nicht aus Wiki sondern von woanders ,du hast ihn nicht gelesen ,hättest du das wärst du nämlich zornig geworden oder endlos traurig ..,
Ich habe den Text gelesen. Und 2. ist es mir egal von wo du es kopiert hast. Kopiert ist kopiert. Ich meinte mit Wikipedia ein allgemein Spruch...

Dann wäre das Jugendsprache wie etwa der "fuchs ist schlau und stellt sich dumm bei a da ist es andersrum" . und die verstehe ich nicht.!

aguni schrieb:
demnach hast du nun aber ein Geschichtsdefizit ...nicht mein problem du bist nicht mein sohn...,

Natürlich bin ich nicht dein Sohn und 2. ich weiß eine menge über Geschichte.


Das gilt es jetzt auszuloten
aguni schrieb:
Nein ich bin absolut kein super Mensch.Du musst nicht schleimen ...Ich bin ein Kind der Rache..
1. Ich schleime ich nicht. 2. Musst du nicht beleidigend werden 3. Loben wird heutzutage nicht mehr geachtet.

1 sarkasmus !!!!2 nichtachtung vollkommene nichtachtung ist die schlimmste beleidung ..ich nichtachte dich nicht ,sondern gehe auf dich ein..3 hast du recht..
aguni schrieb:
wenn man zb keine ahnung hat postet man nichts,man schweigt oder wartet bis man den stoff aufgeholt hat..
Muss nichts einholen, bist nicht mein Chef.
aguni schrieb:
Möchtest du wissen was meine Mutter über Toulouse sagte?.
Interessiert mich nicht.


das dürfte dich sehr intressieren ,mir gingen die augen auf..was die alten alles wissen und was wir " jungen " alles nicht mehr wissen wollen ,...
So, da möchte man ein bisschen helfen und Verbesserungen anregen, da bekommt man das.



du bist ist reingefallen und schreibst ,das ist das was ich wollte , du beteiligst dich an einer diskussion das nennt man entstehung einer regen diskusion das ist demokratie ..


ich hasse diesen stillen lesertyp..
mach weiter su mee leeve jung ,dat war kölsch
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #516

Super Scherz. :sick: :sick:
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #518

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aguni, vielen Dank für deine Vorschläge! Das ist sehr nett von dir :)

Ich finde es immer sehr spannend, interessant und sehr nett von anderen Menschen Tipps und Vorschläge zu bekommen. Ich bilde mir auch ein, dass ich sehr gerne lerne!
algerien-heute.com ist in erster Linie ein onlinemagazin und kein Forum, wie deutschland-und-algerien.de
Daher brauchen wir hier viel mehr Autoren, die Artikel über aktuelle Themen in und um Algerien schreiben können. So habe ich das Ziel des Onlinemagazins vor mehr als 1 Jahr definiert. Daher habe ich mir den Titel "Algerien-heute" ausgedacht.
Liebe aguni, wenn du aber willst, kann ich dir ein neues Internet-Magazin mit dem Namen "Algerien-Geschichte" erstellen. Dann musst aber richtig ran, jeden Tag zwei bis 5 oder 6 Artikeln schreiben.
Für unsere AH könntest du auch Mal einen passenden Geschichtsartikel schreiben, oder? Denn, Artikel werden von viel mehr Lesern wahrgenommen. Im Forum werden sie weniger gelesen.

salve!

für Elli ..
Kernkompetenzen und Professionalisierung des pädagogischen Personals
in Internetforen,
in den grossen langlebigen internetforen ist es sitte ,das jede sparte einen admin hat..der verbesseren kann ,helfen ,anregen ,sperren zb.warte mal ab ,bis die westsahara richtig autonom wird ,welchen zulauf du dann an nationalen m6 fans hast..
wenn man zb keine ahnung hat postet man nichts,man schweigt oder wartet bis man den stoff aufgeholt hat..

elmilia ,ich kann dir in nichts reinreden ,wir sind nicht verheiratet ,du heisst auch nicht ait ahmed.Hier jetzt mein Vorschlag ,hole dir den aus dem Aures als Coadmin mit an Board..er hat ahnung von geschichte .politk und musik..zum übersetzen von franz texten soufi fragen..fertig ..

vier augen sehen mehr wie zwei ,,
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #519

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Zidane, wieder kann ich dir nur zustimmen.
Ich finde deine Reaktion sachlich richtig, nichts dabei beleidigend und sehr klug, Zidane!

weiter so,
hau rein, zieh durch und pack an!

salve!
Zidane schrieb:
aguni schrieb:
Zidane ,
Der Text war nicht aus Wiki sondern von woanders ,du hast ihn nicht gelesen ,hättest du das wärst du nämlich zornig geworden oder endlos traurig ..,
Ich habe den Text gelesen. Und 2. ist es mir egal von wo du es kopiert hast. Kopiert ist kopiert. Ich meinte mit Wikipedia ein allgemein Spruch...
aguni schrieb:
demnach hast du nun aber ein Geschichtsdefizit ...nicht mein problem du bist nicht mein sohn...,

Natürlich bin ich nicht dein Sohn und 2. ich weiß eine menge über Geschichte.

aguni schrieb:
Nein ich bin absolut kein super Mensch.Du musst nicht schleimen ...Ich bin ein Kind der Rache..
1. Ich schleime ich nicht. 2. Musst du nicht beleidigend werden 3. Loben wird heutzutage nicht mehr geachtet.
aguni schrieb:
wenn man zb keine ahnung hat postet man nichts,man schweigt oder wartet bis man den stoff aufgeholt hat..
Muss nichts einholen, bist nicht mein Chef.
aguni schrieb:
Möchtest du wissen was meine Mutter über Toulouse sagte?.
Interessiert mich nicht.

So, da möchte man ein bisschen helfen und Verbesserungen anregen, da bekommt man das.
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #520

elmilia schrieb:
aguni, vielen Dank für deine Vorschläge! Das ist sehr nett von dir :)

Ich finde es immer sehr spannend, interessant und sehr nett von anderen Menschen Tipps und Vorschläge zu bekommen. Ich bilde mir auch ein, dass ich sehr gerne lerne!
algerien-heute.com ist in erster Linie ein onlinemagazin und kein Forum, wie deutschland-und-algerien.de
Daher brauchen wir hier viel mehr Autoren, die Artikel über die aktuelle Themen in und um Algerien schreiben können. So habe ich das Ziel des Onlinemagazins vor mehr als 1 Jahr definiert. Daher habe ich mir den Titel "Algerien-heute" ausgedacht.
Liebe aguni, wenn du aber willst, kann ich dir ein neues Internet-Magazin mit dem Namen "Algerien-Geschichte" erstellen. Dann musst aber richtig ran, jeden Tag zwei bis 5 oder 6 Artikeln schreiben.
Für unsere AH könntest du auch Mal einen passenden Geschichtsartikel schreiben, oder? Denn, Artikel werden von viel mehr Lesern wahrgenommen. Im Forum werden sie weniger gelesen.

salve!

für Elli ..
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elmilia ,ich kann dir in nichts reinreden ,wir sind nicht verheiratet ,du heisst auch nicht ait ahmed.Hier jetzt mein Vorschlag ,hole dir den aus dem Aures als Coadmin mit an Board..er hat ahnung von geschichte .politk und musik..zum übersetzen von franz texten soufi fragen..fertig ..

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ich bin stinkig ...

leider kann ich ... nicht behilflich sein ......
und mein jahrgang bekommt ...

mir braucht niemand ein maganzin zu erstellen , das kriege ich selber hin ,,,wenn mich die langweile plagt ,gehe ich in aller regel in eins dieser nasseristen foren und räche meinen Liebsten


welchen artikel hätten wir denn gerne?
Aguni and Klaled Nezzar fiels in Love in Landau?
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #524

aguni schrieb:
elmilia schrieb:
aguni, vielen Dank für deine Vorschläge! Das ist sehr nett von dir :)

Ich finde es immer sehr spannend, interessant und sehr nett von anderen Menschen Tipps und Vorschläge zu bekommen. Ich bilde mir auch ein, dass ich sehr gerne lerne!
algerien-heute.com ist in erster Linie ein onlinemagazin und kein Forum, wie deutschland-und-algerien.de
Daher brauchen wir hier viel mehr Autoren, die Artikel über die aktuelle Themen in und um Algerien schreiben können. So habe ich das Ziel des Onlinemagazins vor mehr als 1 Jahr definiert. Daher habe ich mir den Titel "Algerien-heute" ausgedacht.
Liebe aguni, wenn du aber willst, kann ich dir ein neues Internet-Magazin mit dem Namen "Algerien-Geschichte" erstellen. Dann musst aber richtig ran, jeden Tag zwei bis 5 oder 6 Artikeln schreiben.
Für unsere AH könntest du auch Mal einen passenden Geschichtsartikel schreiben, oder? Denn, Artikel werden von viel mehr Lesern wahrgenommen. Im Forum werden sie weniger gelesen.

salve!

für Elli ..
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elmilia ,ich kann dir in nichts reinreden ,wir sind nicht verheiratet ,du heisst auch nicht ait ahmed.Hier jetzt mein Vorschlag ,hole dir den aus dem Aures als Coadmin mit an Board..er hat ahnung von geschichte .politk und musik..zum übersetzen von franz texten soufi fragen..fertig ..

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ich bin stinkig ...

leider kann ich ... nicht behilflich sein ......
und mein jahrgang bekommt ...

mir braucht niemand ein maganzin zu erstellen , das kriege ich selber hin ,,,wenn mich die langweile plagt ,gehe ich in aller regel in eins dieser nasseristen foren und räche meinen Liebsten


welchen artikel hätten wir denn gerne?
Aguni and Klaled Nezzar fiels in Love in Landau?













da fehlt die hälfte..mal schaun ob das wieder verschwindet ,das wars dann aber
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #525

Danke Elimlia. Ich will hier niemanden beleidigen und möchte regelrecht mein Standpunkt verteidigen. Ich hoffe bei manchen sind meine Vorschläge angekommen.

Bis dann :P
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #526

Du hast Recht Zidane, :)

was sollen diese elend lange Texte! Man sollte in der Lage sein, die Hauptbotschaft in maximal 10 bis 20 Zeiten bringen. Sonst hat man die Kernbedeutung nicht verstanden.

Leider schreibt Aguni oft viel zu lang und oft unverständlich!
Schade eigentlich

gruß
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #528

brahim schrieb:
Du hast Recht Zidane, :)

was sollen diese elend lange Texte! Man sollte in der Lage sein, die Hauptbotschaft in maximal 10 bis 20 Zeiten bringen. Sonst hat man die Kernbedeutung nicht verstanden.

Leider schreibt Aguni oft viel zu lang und oft unverständlich!
Schade eigentlich

gruß

dann schreibt Aguni eben gar nichts mehr hier!!

Fertig!!!!
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #529

aguni schrieb:

dann schreibt Aguni eben gar nichts mehr hier!!

Fertig!!!!

Ich finde sowas ganz lustig. Wenn man bedenkt, dass sie als älterer Herr so eine Kindergarten-Aktion abziehen. Können Sie einfach nicht ihren Fehler eingestehen und daraus lernen? Aus Fehlern lernt man wie man so schön sagt, oder versagt diese Tugend auch hier?
Man muss nicht gleich drohen, dass man nicht mehr mitmacht, nur weil man halt "verloren" hat. Das machen meist Kinder.
Und auch wenn Sie nicht mehr schreiben wollen, was denken Sie, würde es uns interessieren? Wir würden traurig sein, aber nun ja, was soll man daran ändern.
Kommen Sie zur Vernunft. Wollen wir lieber nicht Freunde sein und unsere Fehler eingestehen, statt hier sowas abzuziehen?

Fehler zuzugegeben, das ist meist die wahre Stärke! Merken Sie sich das. Also Aguni... lassen Sie Vernunft walten.

Salam Zidane.
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #530

Zidane schrieb:
aguni schrieb:

dann schreibt Aguni eben gar nichts mehr hier!!

Fertig!!!!

Ich finde sowas ganz lustig. Wenn man bedenkt, dass sie als älterer Herr so eine Kindergarten-Aktion abziehen. Können Sie einfach nicht ihren Fehler eingestehen und daraus lernen? Aus Fehlern lernt man wie man so schön sagt, oder versagt diese Tugend auch hier?
Man muss nicht gleich drohen, dass man nicht mehr mitmacht, nur weil man halt "verloren" hat. Das machen meist Kinder.
Und auch wenn Sie nicht mehr schreiben wollen, was denken Sie, würde es uns interessieren? Wir würden traurig sein, aber nun ja, was soll man daran ändern.
Kommen Sie zur Vernunft. Wollen wir lieber nicht Freunde sein und unsere Fehler eingestehen, statt hier sowas abzuziehen?

Fehler zuzugegeben, das ist meist die wahre Stärke! Merken Sie sich das. Also Aguni... lassen Sie Vernunft walte

Salam Zidane.









Das ist der Gipfel der Unverschämheit mich einen älteren Herrn zu nennen.Das ist wirklich der Gipfel ich bin sprachlos.
Andere nennen mich hier meine süsse AGUNI ;WIR LIEBEN DICH UND DU NENNST MICH EINEN ÄLTTEREN HERRN:
BIS MORGEN STEHT HIER EINE ENTSCHULDIGUNG UND EIN STRAUSS ROTER BLUMEN
;::

'ich kann nicht mehr vor lachen ,ich liege gleich unter dem tisch
ich bin einsechzig gross und 55 kg schwer ,noch nie in meinem ganzen leben habe ich die worte älterer herr für mich gehört
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Aw: Arabische Opfer des Nationalsozialismus 9 Jahre 7 Monate her #531

Oh das tut mir leid. Natürlich meine ich Sie als süßer Aguni ;). Sorry wollte nicht so privat sein, deswegen. Ich hoffe wir sind wieder unter einen guten Stern. ^^
Anhang:
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