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Wovon Frankreichs Marine Le Pen nur geträumt hätte, tut es das algerische Konsulat in Montpellier (Frankreich)!

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amor Wer hätte das gedacht, dass eines Tages ein algerischer Staatsangehöriger, mit 76 Jahren im Ruhestand, im Konsulat seines Vaterlandes von seinen Landesleuten heftig angegriffen und aus dem Konsulat herausgeschmissen wird? Wer hätte das gedacht, dass eines Tages ein algerischer Bürger, von seinen offiziellen diplomatischen Betreuern so heftig getreten wird, dass er von einem Arzt für acht Tage krankgeschrieben wird?

Doch, es ist die traurige und schreckliche Realität, erzählt der Rentner Amor Haouari, der am 06. Mai 2013 in Montpellier von acht Mitarbeitern des algerischen Konsulates bösartig attackiert wurde. Das Opfer bekam Halluzinationen und sagte: "Es waren etwa acht Personen, die mich beleidigt und verprügelt haben, ohne mein Gesicht zu berühren (Anweisung von ihrem Chef). Sie haben mich überall so heftig getreten und mich mit Gewalt aus dem Konsulatsgebäude rausgeworfen."

Das Opfer, Herr Amor hatte vor einigen Tagen beschlossen, sich vor dem Gelände des algerischen Konsulates in Montpellier (Frankreich) mit einem Schild in der Hand zu stellen, um das Konsulat von Algerien zu bitten, ihm bei seinem Rechtsstreit gegen seine ehemalige Frau zu helfen.

Der stellvertretende Konsul, Herr Smail Dahmane, der nicht zum ersten Mal, auf algerische Staatsangehörige gewalttätig reagiert, lud seinem Opfer, in seinem Büro im Konsulatsgebäude über seinen Fall zu sprechen. Der Dialog verwandelte sich schnell in einer heftigen Schlägerei zwischen den Armen Rentner und "acht Sicherheitsbeamten" des Konsulates, die fest entschlossen waren, ihn eine Lektion zu erteilen, dass bei Ihnen das Konzept der Staatsbürgerschaft, der Menschenrechte und Menschenwürde noch nicht angekommen ist.

Dieser verabscheuungswürdige Akt der Feigheit in den Räumlichkeiten des algerischen Konsulats übertrifft jegliche abscheuliche Vorstellung über die moralische Verantwortung des algerischen Staates und seiner Vertreter. Vor nicht so langer Zeit verurteilte das Strafgericht von Montpellier in einem strafrechtlichen Korruptionsfall die Beamte des algerischen Konsulats, einem anderen frommen und mutigen Mitarbeiter den Betrag € 80.000 zu überweisen, dessen einziges Verbrechen war, die Lohndiskriminierung zwischen Amtsträgern und Mitarbeitern des Konsulats mit besonderen Empfehlungen und Beziehungen zu enthüllen und aufzudecken.

Der Konsul und seine besondere Mitarbeiter wollten dem französischen Richter überzeugen, dass für diesen Fall nur die algerischen Gerichte zuständig sind, ohne Erfolg. Der Konsul hat ignoriert, dass das französische Gesetz DPR 2008 genau vorschreibt, dass alle Mitarbeiter, die durch die algerischen Konsulate und Botschaften in Frankreich rekrutiert werden, entsprechend den örtlichen Gesetzen und dem Recht des Landes, in dem sie ihre Aufgaben wahrnehmen, behandelt werden müssen. (Quelle lematindz.net)

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