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Algeriens offizielle Reaktion auf die Provokationen des Generalsekretärs der nationalistischen Istiqlal-Partei Marokkos

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DZ MA ProvokationDer Sprecher des algerischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, Amar Belani, sagte in einer Erklärung gegenüber dem algerischen Onlinemagazin El Khabar zu den provokativen Äußerungen des Generalsekretärs der marokkanischen nationalistischen Istiqlal-Partei und den anhaltenden Feindseligkeiten der marokkanischen Medien gegenüber Algerien: "Diese Äußerungen sind sehr gefährlich und schwerwiegend und für uns absolut inakzeptabel."

"Sie sind eine gefährliche und unverantwortliche Drift, die wir auf das schärfste verurteilen. Die Souveränität, territoriale Integrität und Unverletzlichkeit der algerischen Grenzen unterliegen in keiner Weise und unter keinen Umständen parteipolitischen Manövern oder unbedachter Aushöhlung einer guten Nachbarschaft", fügte der Sprecher algerischen Außenministeriums.

Das algerische Außenministerium warnt, "diese Person, die ähnliche Aussagen in der jüngsten Vergangenheit gemacht hat, wäre gut beraten, nicht in Provokation und Abenteurertum zu beharren und die bestehenden Verträge und UN-Konventionen in Frage zu stellen. Die Staatsgrenze zwischen der Demokratischen Volksrepublik Algeriens und dem Königreich Marokko ist in einem offiziellen völkerrechtlichen Übereinkommen mit den dazugehörigen territorialen geographisch-politischen Länderkarten festgelegt, das am 15. Juni 1972 von beiden Seiten unterschrieben wurde und beim Sekretariat der Vereinten Nationen offiziell völkerrechtlich registriert ist." (Quelle www.elkhabar.com/)

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