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Ein Affront gegen die algerischen Behörden: Die Europäische Union will keine Wahlbeobachter nach Algierien schicken

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une 2096622Brüssel hat offiziell beschlossen, keine Wahlbeobachter nach Algerien zu entsenden, um die kommenden Präsidentschaftswahlen vom 17. April zu begleiten. Diese Weigerung wird von allen politischen Beobachtern als ist ein Zeichen der Skepsis und des Misstrauens gegenüber der algerischen Behörden.

In einem Brief an das algerische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten bedauerte die Europäische Union ihre Entscheidung, keine Wahlbeobachter nach Algerien schicken zu können, um die Präsidentschaftswahlen zu begleiten und zu überwachen. Offiziell begründet die EU ihre negative Entscheidung mit der kurzfristigen Einladung der algerischen Behörden.

Die zuständige Abteilung des algerischen Außenministeriums unter der Leitung des Ministers Ramtane Lamamra schickte erst vor kurzem, am Ende Januar, die Einladung an die Brüsseler Behörden. "Dadurch blieb für die EU keine Zeit mehr, um eine entsprechende Beobachtermission einzurichten. Für die Installation einer so wichtigen Mission hätte die Einladung mindestens sechs Monate vor der Wahl in Brüssel eintreffen müssen, um das ganze Verfahren mit einer klar definierten und strengen Methodik beginnen zu können. Es wäre notwendig gewesen, den Antrag im Oktober 2013 an uns zu schicken", erklärt eine Quelle der Europäischen Union. (übertragen ins Deutsche, Quelle elwatan.com)

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