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Demokratie und Gewissensfreiheit in Algerien: Behörden genehmigen Kundgebung für Nicht-Faster

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Nicht Faster20 Jahre nach der nationalen Tragödie der blutigen 1992er Jahre versucht das heutige Algerien, friedlich und schrittweise eine real erlebte Demokratie einzuführen und die persönliche Gewissensfreiheit jedes einzelnen Staatsbürgers zu schützen. Die lokalen Behörden der Provinz Bejaia haben eine Kundgebung für die Demokratie und die Freiheit des Gewissens der sogenannten Nicht-Faster (diejenigen, die während des muslimischen heiligen Fastenmonats Ramadan nicht fasten), gestern (Samstag, 12.07.) in der Stadt Akbou (Bejaia) in der Region der Kabylei östlich der Hauptstadt Algier genehmigt.

Einige Hundert algerischer Nicht-Faster kamen gestern vor dem Kinosaal von Akbou (Bejaia) zusammen, um für eine real erlebte Demokratie und für die Freiheit des persönlichen Gewissens zu demonstrieren. Die Kundgebung verlief friedlich, und es gab keine Ausschreitungen. (übertragen ins Deutsche, Quelle algerie1.com)

Diese friedliche Veranstaltung in Akbou ist ein klarer Beweis für den toleranten und demokratischen Charakter des Islams in Algerien und für die große Toleranz der überwiegend algerischen Bevölkerung. Im heutigen toleranten Algerien können in der Tat Muslime, Juden und Christen einfach und friedlich neben- und miteinander leben. 

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